• Warum man besser ohne Führerschein fährt

      Ein Mandant – nennen wir ihn mal Willi Brause – war ein sehr ordentlicher Mann. Irgendwann hatte er gelernt, dass man *immer* alle seine Dokumente bei sich zu führen hatte, insbesondere den Führerschein und den Fahrzeugschein, wenn man Auto fährt. Schließlich kostet so etwas im Falle einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld von 10 €, das Willi Brause gerne sparen würde.

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    • Rechtsanwalt darf nicht mit nackten Frauen werben

      Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt nicht mit Kalendern für sich werben darf, auf denen nackte oder nur spärlich bekleidete Frauen zu sehen sind. Der Kläger, der als Rechtsanwalt tätig ist, verteilte bereits im Jahr 2013 Kalender mit nackten oder spärlich bekleideten Frauen und einem Verweis auf seine Kanzlei.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 1737 Leser -
  • Anwalt und Dealer – Jurist wegen Drogenhandels vor Gericht

    „Der Anwalt meines Vertrauens“ bezeichnet meist den von einem selbst favorisierten Advokaten. Nicht so im vorliegenden Fall. Hier ist es der Spitzname eines Rechtsanwalts in der Drogenszene. Der 32-jährige Anwalt steht wegen Drogenhandels vor Gericht. In einer Münchner Kanzlei arbeitet der aus Erding stammende Volljurist tagsüber.

    Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 175 Leser -
  • Polizeibeamter stellt unechte Gebührenquittungen her

    Das VG Trier hat einen Polizeibeamten, der unechte Gebührenquittungen hergestellt, eingesetzt und die dadurch erlangten Gelder für sich verwendet hat, aus dem Dienst entfernt. Mit rechtskräftig gewordenem Strafbefehl aus dem Jahre 2016 wurde gegen den Beamten, der bereits in den Jahren 2008 und 2011 wegen unberechtigten Ausspähens dienstlicher Daten disziplinarrechtlich in Ers ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 138 Leser -
  • Falsche Namensangabe lohnt sich nicht

    Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Chemnitz nahm am 10.01.2018 gegen 23:00 Uhr in der im Hauptbahnhof Chemnitz bereitgestellten RB 23783, einen leichten Geruch wahr, welcher typisch für Marihuana ist. Die Person, von der dieser Geruch ausging, wurde daraufhin kontrolliert und nach Ausweispapieren befragt. Die konnte der 31-jährige Deutsche nicht vorweisen.

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  • C+M+B sind keine Gaunerzinken

    Am Freitagvormittag informierte ein älterer Herr die Polizei über eine verdächtige Feststellung an seinem Wohnhaus an der Prinz-Eugen-Straße in Münster. Er hatte „komische Zeichen“ an der Hauswand entdeckt und sie als sogenannte Gaunerzinken identifiziert. Gaunerzinken an Häusern und Mauern waren früher unter Ganoven üblich.

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  • Goldkettenräuber verschluckt Beute

    Goldkettenräuber verschluckt Beute Pressemitteilung 3. Januar 2018 Foto: Symbolbild Ein 18 Jahre alter Räuber überfiel Sonnabendmittag in Bremen-Blumenthal eine Seniorin auf der Straße und riss ihr die Kette vom Hals. Couragierte Zeugen verfolgten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Seine Beute verschluckte er.

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