• DHL – Die Reaktion auf die Beschwerde

      Meine Strafanzeige gegen eine unbekannte DHL wegen diffuser Paket-in-der-Gegend-Verteilung blieb erwartungsgemäß bei Frachtführer nicht unbemerkt. Via Twitter erhielt ich aber die Botschaft, daß @DHLPaket für Strafanzeigen nicht zuständig sei. Ich habe dann vorgeschlagen, die Überschriften auszutauschen und den Text statt mit „Strafanzeige“ mit „Beschwerde“ zu überschreiben.

      Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 1134 Leser -
    • DHL – mal wieder nicht da!

      Es ist unfassbar. Jahrelang lief das prima mit dem Zusteller von DHL. Ein freundlicher, hilfsbereiter und zuverlässiger Mann. So ähnlich sind wir ja schließlich auch. Und dann das: Seit ein paar Monaten setzt das Unternehmen aber täglich andere Nasen ein, die die an uns gerichteten Pakete in der ganzen Nachbarschaft verteilen. Weil wir angeblich die Tür nicht geöffnet hätten.

      Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 1036 Leser -
    • Strafanzeige gegen DHL

      Nachdem bereits in der vergangenen Woche zwei von DHL transportierten (nicht: zugestellten!) Pakete statt in unserer Kanzlei, im Keller des Restaurants unten in unserm Haus gefunden wurden – eines davon mit dringend benötigtem medizinischen Bedarf, das andere mit einer Gerichtsakte aus Eilenburg – hatte wir am Dienstag erneut das Vergnügen.

      Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 1023 Leser -
  • Durchstechereien via Facebook

    Wenn Strafverteidiger interne Informationen an die Medien weitergeben oder auf Facebook veröffentlichen, kostet sie das im Ernstfall die berufliche Existenz. Dazu reicht bereits das Strafgesetzbuch (StGB) mit seinem § 203 StGB, aber zusätzlich gibt es noch eine Reihe von berufsrechtlichen Regeln. Das ist auch gut so, weil das dem Verteidiger anvertraute „Geheimnis“ nicht nur d ...

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 168 Leser -
  • Es gibt keine dummen Fragen

    Ein Amtsgericht außerhalb Moabits hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft aus demselben Örtchen stattgegeben und einen Strafbefehl gegen meinen Mandanten erlassen. Er hatte mich bereits im Ermittlungsverfahren mit seiner Verteidigung beauftragt. Das Ziel, nämlich die Einstellung des Verfahrens, haben wir also erst einmal nicht erreicht.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 358 Leser -
  • Rechtsschutzversicherung oder Restaurantbesuch

    Für Verkehrsteilnehmer erscheint der Abschluß einer Rechtsschutzversicherung grundsätzlich sinnvoll. Es gibt Versicherer, die den reinen Verkehrsrechtsschutz bereits für eine Jahres-Prämie anbieten, die in etwa dem Wert einer Tankfüllung entspricht. Unseren Mandanten raten wir dazu, auf die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung zu verzichten.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 172 Leser -
  • 65 Zeugen

    Es geht um den Vorwurf gewerbsmäßigen Betrugs in 65 Fällen, der noch übrig geblieben ist. Die mit dem Verkauf der vermeindlich gestohlenen Hardware verbundene Hehlerei-Vorwurf war der Staatsanwaltschaft – auf dringendes Anraten der Verteidigung – zu komplifiziert. Deswegen hat man das Verfahren auf den Betrug beschränkt und die Hehlerei nach § 154 StPO eingestellt.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 317 Leser -
  • Der Kalenderspruch des gekrönten Amtsanwalts

    Auf meine Initiative hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sieben Monate später bekomme ich diese Reaktion auf meine Strafanzeige: Das einzig Individuelle an diesem Textbaustein ist das Adressfeld und das Datum der Anzeige. Alles andere findet man als Kalenderblatt an der Wand der Kammer, in den man den armen Amtsanwalt gesperrt hat.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 375 Leser -
  • Geheimnummer?

    Man erreicht in unserer Kanzlei eigentlich nie einen Anrufbeantworter. Im schlimmsten Fall ist es eine unserer Mitarbeiterinnen, die den Anruf entgegen nimmt und die Rückrufbitte des Anrufers an den eigentlichen Ansprechpartner weiter leitet. So wie hier: Solch eine Nachricht erreicht ...

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 366 Leser -
  • Einstellung statt Freispruch

    Ein charakterisches Beispiel aus der alltäglichen Praxis der Strafjustiz. Irgendwas passiert. Nichts Genaues weiß man nicht. Belastbare Beweise für den Hergang fehlen. Keine Zeugen, keine Aufzeichnung, kein Sonstwas. Wie in diesem Fall Eine Rollstuhlfahrerin reklamiert das Verhalten eines Busfahrers.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 352 Leser -
  • Tick, tack, Du Primat, Recht kommt langsam und hart!

    Wer hilft den verzweifelten deutschen Rappern, die wiederholt Opfer von unterirdischen Dienstleistungen und skrupellosen Abzockern werden? Oder uns, wenn wir bei Twitter oder Facebook gesperrt werden, weil keiner mehr den Unterschied zwischen Satire und Volksverhetzung kennt? Die Medien? Die GroKo? Toto und Harry? Es muss doch irgendjemanden in Deutschland geben, irgendetwas Höheres, Mächtigeres,.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 218 Leser -
  • Die Commerzbank und das Beschwerdeverfahren

    Banken und ihre Dienstleistungen sind in unserer Welt unverzichtbar. Man nimmt ihre Dienste u.a. in Anspruch, wenn es um die Bewegung und das Verwahren von Geld geht. Die Alternativen – zum Beispiel Bargeschäfte und Geldstrümpfe – helfen nur sehr bedingt dabei, den Kontakt mit Banken zu vermeiden. Die Commerzbank Hannover hat für meine Mandantin über einen längeren Zeitraum ei ...

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 288 Leser -
  • Persönlichkeitsverändung durch den Justizdienst

    Ein befreundeter Kollege bittet uns um unsere Hilfe. Er verteidigt einen Mandanten vor dem Amtsgericht Tiergarten. Sein Kanzleisitz liegt in Sachsen. Er beantragt Akteneinsicht. Und bekommt vom Amtsgericht dieses Fax zurück: Vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen mit diesem Amtsgericht melde ich erhebliche Zweifel an, daß es sich dabei um ein Versehen handelt und die Geschäft ...

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 482 Leser -
  • Atos: Createur de malheur

    Atos hatte sich nach langer Zeit des öffentlichen Schweigens entschlossen, etwas zu dem beA-Chaos zu sagen. Gestern Vormittag trudelte hier die „Stellungnahme zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA)“ ein, per eMail an unsere Kanzlei-Adresse. Ich bin davon aus gegangen, nur einer der 165.000 Anwälte zu sein, die auf der unterdrückten Recipient List stand.

    Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 187 Leser -

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